Diez Céntimos | Betrug – Diebstahl – Kinderarbeit?

Hannalora

Ein Konstrukt an Projekten, das einzig und allein dazu dient, den Lebensunterhalt der Schwarz-Schwestern und deren Kindern und GespielInnen zu finanzieren. Alibihalber werden sporadisch Fotos von angeblichen Events gepostet, damit nach Außen hin nur alles plausibel erscheint. Schamloses Aus- und Benutzen von Menschen, die noch an das Gute glauben.

Postalische Sendungen an Diez Céntimos bzw. Susanne Schwarz alias Haselhorst kommen mit dem Vermerk “unzustellbar” zurück (verwundert kaum, weil die Adresse ein Campingplatz ist – neuerdings gibt sie eine Hostel-Adresse an) und der von ihr genannte Rechtsanwalt existiert nicht. Sauber, oder? Und weiters will die Madame plötzlich per Nachnahme mein Eigentum zurücksenden – per Nachnahme wohlgemerkt. Amüsant 🙂 Seit Ende Juli warte ich auf meine Werke, stattdessen verbreitet sie Infames, um sich als Opfer zu gerieren – typisch psychopathisches Verhalten, um kriminelle Machenschaften zu decken.

Hiermit distanziere ich mich auch von Monika Rieger, die den Namen MORI missbräuchlich verwendet und an diesen dubiosen Machenschaften öffentlich beteiligt ist, mir Geld schuldet und wie die Unperson Schwarz auch Beratungsdiebstahl begangen hat – meine Ideen zu Geld macht.

Aufklärung über Lug und Trug von Diez Céntimos, einer “Organisation” in Katalonien (Spanien), die mit Kindern Geld macht und in Wirklichkeit zur Geldbeschaffung von Susanne Schwarz alias Haselhorst dient. Es ist weder wohltätig noch kinderfreundlich – es ist asozial und kinderfeindlich, was diese Unperson sich erlaubt!

Ich wurde im Februar 2015 von dieser Frau euphorisch eingeladen, an einer Benefizausstellung in Sant Mori (Katalonien, Spanien) teilzunehmen. Auf Grund der Namensgleichheit implementierte sie ein Szenario, das mir natürlich sehr gefiel und das sie kurz danach auch live on air via Radio bekanntgab.

Die Vereinbarung, Werke von mir zum Verkauf auszustellen, basierte auf 40 % Provision für ihre “Organisation” und als Termin wurde April 2015 genannt. Frau S. bzw. H. teilte mit, dass sie dafür unbedingt Informationsmaterial von mir brauche und selbstverständlich handelte ich professionell, ließ qualitativ hochwertige Flyer anfertigen, wo ich selbstverständlich einer angeblich karitativen Einrichtung den großzügigen Platz einer ganzen Seite gab, da dafür ihrerseits kein Budget vorhanden war. Ebenso wurde von mir ein tolles RollUp bereitgestellt, das das Augenmerk auf diese “Organisation” lenkte. Die vereinbarte Provision wurde Ihrerseits geflissentlich nicht öffentlich gemacht (obwohl sie sich als Kunsthändlerin betätigt), im Gegenteil, sie deklarierte meine Werke als Spenden für ihre “Organisation” – die Gründe dafür liegen nun klar auf der Hand – um ihre PR zu meinen Lasten auszutragen und natürlich beim Aufbau als Profi rund um die Uhr zur Verfügung zu stehen damit sie diese “Organisation” ordentlich präsentieren kann. Mit meinem guten Namen ist sie beim angeblichen Geschäftsmann José Ramón Vall aus Barcelona und der dortigen Bürgermeisterin hausieren gegangen, schrieb sie mir in diversen Emails.

Der Versand der Werke und des Werbematerials erfolgte an die sogenannte Poststelle, die Frau Linda Schutza innehat und der Erhalt wurde mir stets bestätigt. Frau Susanne S. bzw. H. erklärte sich bereit, die Versandkosten in Höhe von knapp EUR 50 für die ersten Anlieferungen zu übernehmen, was durchaus üblich ist. Die Investition in das Werbematerial entzog meinem Budget für dringend nötige Therapien und Behandlungen einen gravierenden Posten – dies war Frau S. bzw. H. sehr wohl bekannt und sie versicherte mir stets glaubhaft ihr Mitgefühl. Der zu erwartende Erlös ließ mich jedoch im Hinblick auf die Kosten der Behandlungen dieses Risiko eingehen und viel zu spät erkannte ich die “Arbeitsweise” dieser Frau.

In den darauffolgenden Wochen und Monaten kamen andauernd ellenlange Emails mit Fragen zu marketingtechnischen Belangen, wo Frau S. bzw. H. stets ihre blonde Haarfarbe (Beispiele auf der Facbookseite Aufklärung über Lug und Trug) sehr wirksam ins Spiel brachte um mein Know How zu lukrieren. Heute weiß ich, dass sie tatsächlich überhaupt keine Ahnung hat! Es entstanden mit meiner professionellen und völlig uneigennützigen Unterstützung zwei Facebookseiten und das Vernetzen mit meinen internationalen Kontakten. Bis dahin war diese “Organisation” kaum bis gar nicht vertreten und erlangte durch mich eine Bekanntheit und somit auch einen Wert, der unbezahlbar ist. Sie meinte jedoch, nur durch ihre Werbung sei ich nun eine bekannte Künstlerin – diese Selbstüberschätzung zieht sich wie ein roter Faden durch ihre öffentlichen Texte.
Die ständigen Verschiebungen der Termine und das Jammern, dass unbedingt Geld fließen müsse, da es ihr ansonsten umöglich sei weiterzuarbeiten,  ließen Monate ins Land ziehen und auf Grund meines sich dramatisch verschlechternden Gesundheitszustandes, dem im Juni eine Notoperation mit exorbitanten Nachwirkungen folgte, sprach ich endlich Klartext mit dieser Person und wurde mit lapidaren Kommentaren abgespeist, mit Drohungen beworfen.
Es fiel mir wie Schuppen von den Augen und ich erkannte, dass sie weder bedürftigen Kindern eine Unterstützung bot, noch überhaupt irgendetwas in dieser Hinsicht unternommen hatte. Sie versteht und verstand es sehr gut, nachdem es mit diversen Tierprojekten und Online-Magazinen unter demselben Namen fehlschlug, die Menschen zu manipulieren und zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich auf diese Machenschaften reingefallen bin. Alle die mich kennen, wissen, dass ich sehr großzügig bin, wenn es darum geht, Hilfsbedürftige und Kinder mit meiner Kunst zu unterstützen!

Ich beendete die Zusammenarbeit sofort (Mi 29.07.2015 um 15:21 Uhr) und ohne jegliche Fristeinräumung nach der monatelangen Hinhaltetaktik um den Schaden einzudämmen und forderte sie auf, mir meine Eigentum sofort zu retournieren. Noch am selben Tag schaltete ich österreichische und spanische Behörden ein, um diesem Betrug ein Ende zu machen. Sie hat danach mit Intrigen gegen mich gearbeitet – bei Menschen, die mit mir absolut nichts zu tun haben und lediglich ihrer sektenhaften Community angehören. Eine Zirkus hat sie inszeniert, anstatt professionell zu handeln.Die Planung ihrer Events basiert ausschließlich darauf, dass ihr musizierender Lebensgefährte Herbert de Miranda überbezahlte “Engagements” erhält, die von SponsorInnen oder den jeweiligen GemeindevorsteherInnen finanziert werden sollte. Derzeit sahnen beide in Gariguella ab, weil sie mit der deutschstämmigen Bürgermeisterin einige Deals ausgehandelt haben. Diese Bürgermeisterin verwendet die Kinder für Ihre politischen Ziele, zum Beispiel für den Unabhängigkeitskampf der Katalonen von Spanien.

Bei den plötzlich anberaumten (von Freundinnen herbeigekarrte Kinder) Kinderaktivitäten verwendete sie von mir organisiertes Material, das so auf den Fotos platziert wurde, dass nur ja niemand den Hersteller sehen konnte. Hauptsache sie hat das Alles kostenlos erhalten, so bleibt mehr im eigenen Börserl. Unter ihrer Anweisung müssen die Kleinen “Dinge” hergestellen, die sie dann teuer verkauft.

Keineswegs werden Kinder gefördert oder was sie sonst noch so angeblich Gutes für Kinder tut, Über die Verwendung der Gelder kann sich jeder normal denkende Mensch sein Bild machen. Die CDs mit der Musik des “Musikers” werden am PC hergestellt und ohne jegliche Genehmigung verkauft – illegal und gierig! In den letzten Wochen hat sie mindestens EUR 5000 lukriert! Eine österreichische Schule spendete EUR 400 ohne jegliche Rückversicherung, was mit diesem Geld geschieht. Dann hat sie die Zuständigen der Schule gegen mich aufgehetzt, die dadurch wiederum meine kostbaren Werkspenden (2 Engelbilder, wo ein Danke erst erfolgte nachdem ich den Erhalt bestätigt wissen wollte) für die SchülerInnen der VS in Waidhofen/Ybbs (Österreich) irgendwo entsorgt haben. Ein richtiges Herzerl diese Unperson und diese präpotenten LehrerInnen ebenso.

Meine Werke im Gesamtwert von mehr als EUR 23.700 gelten demnach als veruntreut bzw. gestohlen. Auf ihrer Website wurden meine Werke in ihrer saumäßigen Art publiziert – natürlich ohne Genehmigung meinerseits und löscht sie trotz mehrfacher Aufforderungen nicht. Datenschutzverletzungen sind auch ihr Metier!  Tja, so arbeitet diese Frau einerseits und hat andererseits alles umgesetzt, was ich ihr empfahl obwohl sie noch immer seitenlange Posts über meine unprofessionelle Arbeit schreibt. Wir hatten ein Geschäft vereinbart und ich habe großzügigst geholfen, trotz Notoperation usw. Diese Person hat redet sich immer nur aus und hält keinerlei Vereinbarung (=Vertrag) ein.

Behördliche Ermittlungen dauern naturgemäß seine Zeit – vorallem jetzt, durch die Flüchtlingsmassen –  und weil diese Person auf Kosten Anderer sehr gut  lebt, sich als Gutmensch deklariert und zusammen mit ihrem Lebensgefährten nach Ausschöpfen des Geldbeschaffungsmarktes wahrscheinlich wieder in ein anderes Dorf übersiedelt, wird es noch sehr lange dauern, bis ich zu meinem Geld komme! Da jedoch die Freundin Linda Schutza die Werke übernahm und somit juristisch ebenfalls haftbar gemacht werden kann, sehe ich eine Chance, dies abzukürzen, denn die Dame ist sehr vermögend, wie mir diese Unperson mitteilte und zugleich über den Herrn Schutza herzog. Klar, oder? So bekommt sie von ihrer Freundin auch noch Geld…

Im Zuge der Untersuchungen stellte sich heraus, dass hier einige deutsche sogenannte KünstlerInnen jeweils eigene Projekte haben, die sie untereinander bewerben und somit den Eindruck erwecken, sie seien außer karitativ nur mehr karitativ. Eine davon, die ebenfalls bereits in die Ermittlungen eingeschlossen ist, sprüht vor Glück und hat es auf eine Broschüre geschafft (die großteils Zeichnungen der Nichte Irina dieser Person, die so selbstlos agiert, beinhaltet), die nun zu Gunsten der “Organisation” verkauft, also wieder mit Arbeiten von Kindern Geld gemacht wird, anstelle den Kindern diese Heftchen zu schenken! Die Sponsorin dieses Hefterls, Renate Blaes, hat sich mit der Schwarz zusammengetan, weil ich auch sie in die Schranken gewiesen habe und sie glaubt, mir damit schaden zu können. Es ist sagenhaft, welch Abgründe sich auftun. Ein Anderer verkauft Kunst via Automaten und ist hier ebenfalls kaum nachvollziehbar wohin diese Gelder fließen. Eine sehr feine deutsche Community an der Costa Brava!

Es hat nun auch ein Unternehmen mit Sitz in Deutschland, das ihre Schwester Ulrike leitet, zur Gedlbeschaffung seinen Betrieb aufgenommen, von dessen Gründung ich dringend abgeraten habe, weil es total am Zweck der “Organsiation” vorbeigeht. Wie bei all ihren voran- und in die Hose gegangenen Projekten, gibt es nun ein neues Online-Magazin wofür Kinder arbeiten und SponsorInnen bezahlen dürfen, damit nur ja aus möglichst vielen Quellen Geld beschafft werden kann. Übrigens gibt es keine Rechnungen für Werbeeinschaltungen, auch keine Spendenbescheinigungen! Jegliche Offenlegung lehnt diese Betrügerin kategorisch ab, was ja wiederum zeigt, dass sie nur in die eigene Tasche wirtschaftet.

Damit lasse ich es gut sein, das Meiste ist hier gesagt und über bisherige Ermittlungsergebnisse habe ich zu schweigen. Auch verzichte ich darauf mich auf das Niveau dieser Lügnerin hinunterzubegeben, die sich so abfällig über die Katalonen auf deren Kosten sie lebt äußert, dass mir Hören und Sehen dabei verging.

Wie allgemein üblich, gilt natürlich die Unschuldsvermutung, die ich somit kundgetan habe.

Abgesehen von strafrechtlichen Belangen bin ich ohnehin der festen Überzeugung, dass diesen Menschen all ihre Machenschaften in irgendeiner Form heimkommen – sprich sie auf Umwegen dafür bezahlen werden – da die Energie solchen Handelns sich stets an die SenderInnen zurückbegibt. Auch wenn sich diese Unperson nun ständig mit Kirchen zusammentut, wird sie kaum eine Heilige 🙂

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